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Sicherheit im Netz

Virus entfernen

Sie befürchten, sich einen Virus eingefangen zu haben? Nutzen Sie den Online Virenscanner zum Suchen von Viren, Trojanern, Würmern, unerwünschten Browser-Plugins und anderer Malware. Sollten Sie bereits einen Virus eingefangen haben, so können Sie diesen mittels folgender Tools entfernen: 

Der "Threat Explorer" von Norton bietet Ihnen einen Überblick der neusten Bedrohungen, Risiken und Schwachstellen im Internet.

Phishing

Phishing bezeichnet den Versuch von Betrügern, die via Internet an vertrauliche Daten gelangen wollen (z.B. Logindaten, Bank- und Kreditkartendaten etc.). Es ist leider schon vorgekommen, dass Betrüger die Quickline Support-Adresse missbraucht und per Mail von mehreren Quickline-Kunden die Zugangsdaten verlangt haben.

Unsere Sicherheitsempfehlungen:

Vorsicht bei E-Mails!

Die E-Mail-Adresse eines Absenders lässt sich leicht fälschen. Selbst wenn es so aussieht, muss ein E-Mail nicht zwingend von dem Dienstleistungsanbieter (z.B. Quickline, Bank, Post usw.) stammen. Prüfen Sie genau den Inhalt und die Glaubwürdigkeit der Meldung. Öffnen Sie niemals Attachments, wenn Sie nicht sicher sind. 

E-Mails, die persönliche Informationen verlangen, nicht beantworten!

Seriöse Firmen fragen Sie nie per E-Mail oder Telefon nach Passwörtern. Kreditkartennummern oder anderen persönlichen Informationen. Auch Quickline verlangt nie Änderungen von Passwörtern oder Zugangsdaten per E-Mail bei ihren Kunden. Aus Datenschutzgründen können die Angaben nur in Ihrem Cockpit abgefragt/geändert werden.

Links manuell eingeben!

Klicken Sie bei zweifelhaften E-Mails nicht auf die angegebenen Links, um zur Login-Internetseite zu gelangen. Geben Sie die Internetadresse besser manuell ins Adressfeld ein.

Websites auf Verschlüsselung prüfen!

Bevor Sie persönliche Daten auf einer Internetseite eintragen, stellen Sie sicher, dass die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Sicher ist, wenn die Internet-Adresse im Browser mit https anfängt.

Fälle melden!

Melden Sie uns umgehend Fälle mit Quickline-Absender, denen Sie nicht vertrauen. Die Quickline AG reagiert umgehend, indem entsprechende Links überprüft und wenn nötig zentral gesperrt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Infoline von Quickline 0800 84 10 20 oder via Support-Formular.

7 Tricks für mehr Sicherheit

1. Schützen Sie Ihr Handy vor Online-Kriminellen 

Passwörter für die Mailbox oder Zugangsdaten für das Online-Konto – um das Surfen komfortabler zu machen, speichern viele Nutzer diese Informationen gern mal auf dem Handy. Das Risiko dabei: Geht das Gerät verloren, können Dritte leicht auf die Daten zugreifen. Mithilfe von spezieller Software kann der Besitzer das Gerät per SMS aus der Ferne sperren lassen oder alle Inhalte löschen. Auch das neuste mobile Apple Betriebssystem iOS5 unterstützt mittels iCloud das externe Löschen der iPhone-Daten.

2. Gehen Sie sorgfältig mit Apps um 

Apps für Smartphones sind längst Alltag geworden: ob Wetterberichte, Horoskope oder Online-Spiele – der Download ist in nur wenigen Klicks abgeschlossen und die App ist sofort einsatzbereit. Viele Nutzer sind sich dabei nicht bewusst, dass in diesen Anwendungen häufig Schadprogramme installiert sind. Experten warnen vor sorglosem Umgang mit Applikationen: Achten Sie immer darauf, welche Berechtigungen die Anwendung verlangt und auf welche Daten sie zugreifen will. Spezielle Sicherheitssoftware für Handys hilft Ihnen, schädliche Anwendungen zu erkennen und sich davor zu schützen. Dies betrifft vor allem Android Phones, die Apps von iPhones müssen von Apple freigegeben werden und sind höheren Sicherheitsüberprüfungen ausgesetzt.

3. Passwörter: Machen Sie es Hackern nicht allzu leicht 

Bei der Wahl des Passwortes ist es den meisten Nutzern vor allem wichtig, dass sie es sich leicht merken können: Gern nimmt man sich den Namen der Katze oder den eigenen Geburtsort als Passwort. Doch im Zeitalter von sozialen Netzwerken ist es für die Kriminellen nicht schwer, an solche Informationen heranzukommen und allzu einfache Passwörter zu erraten. Daher gilt: Überlegen Sie sich ein komplexes Passwort, das aus verschiedenen Zeichen besteht und Grossbuchstaben und Ziffern beinhaltet. Ändern Sie es in regelmässigen Abständen.

4. Weniger ist mehr-Prinzip gilt nicht bei Passwörtern! 

Ein universelles Passwort, das man für alle Dienste und Accounts nutzt, ist nicht nur für den Nutzer selbst bequem, sondern eventuell auch für Kriminelle: Hat man es einmal erraten, bekommt man überall Zugang – sei es E-Mails, Facebook oder Online-Banking. Nutzen Sie daher nie das gleiche Passwort für alles!

5. Vorsicht bei Freunden 

Jeder, der aktiv soziale Netzwerke nutzt, kennt das: Filmtipps, spannende Websites oder neue Applikationen – täglich bekommt man Links und Empfehlungen zugeschickt. Wer einfach darauf klickt, kann bestraft werden: Solche Links sind häufig Quellen von Schadprogrammen. Achten Sie darauf, wen Sie zu Ihren Freunden hinzufügen. Immer wieder schleichen sich Kriminelle in digitale Freundeskreise ein und verbreiten dort bösartige Links oder spionieren Informationen aus. Eine Freundschaftsanfrage können Sie ruhig mal ablehnen, wenn Sie den Absender nicht kennen.

6. Schützen Sie Ihre Privatsphäre – auch bei Statusmeldungen und Fotoalben

Soziale Netzwerke verführen zu einem sehr unbedarften Umgang mit Informationen. Posts wie «Bin ab sofort zwei Wochen auf Mallorca!» oder «Hier für alle meine neue Handynummer» sind keine Seltenheit. Bevor Sie etwas posten, überlegen Sie sich, ob Sie es tatsächlich mit allen Freunden, Kollegen und Bekannten teilen möchten. Das betrifft auch Bilder aus Ihren Sommerferien oder die von der letzten gemeinsamen Feier mit Kollegen.

7. Komplexer Schutz gegen komplexe Bedrohungen 

Je komplexer die Gefahren, desto komplexer und vielschichtiger sollte auch der Schutz sein. Passen Sie Ihren Browserschutz an und überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen in Ihrem Profil bei Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die automatischen Einstellungen ausreichend sind. Gehen Sie nicht ohne eine umfassende Sicherheitssoftware ins Internet: Auch wenn Sie nur kurz Ihre E-Mails checken möchten, kann Ihr Computer innerhalb von wenigen Minuten infiziert werden.

Quelle: Berner Zeitung / Symantec

Wir empfehlen Ihnen die Installation des QuickLine Security Package. Kosten: 60 Tage gratis, danach CHF 6.50 pro Monat (für bis zu 3 PCs). Abonnieren können Sie das Quickline Security Package über Cockpit im Bereich Services unter Security Package.